Die Philippinen sind berühmt für ihre weltklasse Strände und idyllischen Inseln. Orte wie Boracay, Palawan und Cebu genießen aus gutem Grund hohe Anerkennung – mit kristallklarem Wasser, feinem weißen Sand und bunten Riffen, ideal für Strandliebhaber, Schnorchler und atemberaubende Tauchabenteuer. Ob man in der Sonne liegt oder unter Wasser die reiche Meeresvielfalt erforscht, dieses Inselreich bietet eine perfekte Balance aus Entspannung und Abenteuer.
Von atemberaubenden Landschaften und reicher Kultur bis hin zu warmherzigen Menschen und köstlicher Küche – die Philippinen bieten wirklich eine vielfältige und unvergessliche Reiseerfahrung – selbst die einzigartigen, skurrilen Formen des öffentlichen Verkehrs bleiben in Erinnerung. Mit rund 7.640 Inseln und so viel zu entdecken, ist es nicht überraschend, dass der Tourismus auf den Philippinen erneut ein historisches Jahr erlebt.
Traumhafte, tropische Wunder wie White Beach auf Boracay gehören zweifellos zu den Must-Visit-Listen, doch wer Menschenmassen meiden und eine friedliche Zuflucht finden möchte, könnte mit dem weniger bekannten Inselarchipel Polillo die perfekte Wahl treffen. Etwa 30 Kilometer ostwärts der Hauptinsel Luzon (auf der sich Manila befindet) liegt dieser Verbund aus 27 Inseln und Inselchen – ideal für alle, die weitergehen möchten als die hotelgesäumten Strände mit ihren belebten Bars, um abgelegene, unberührte Natur zu finden. Die Polillo-Inseln sind größtenteils wenig erschlossen, abgelegen und bieten ruhige Strände, eine Verbindung zur Natur und inneren Frieden.
Polillo: Wissenswertes zu dieser friedlichen Zuflucht
Die Abgeschiedene Natur macht die Polillo-Inseln besonders. Sie sind nicht so stark entwickelt wie manche Reiseziele mit großen Hotelketten. Hier stößt man eher auf kleine Boutique-Unterkünfte wie das Seahorse Hotel oder das Casa Escarlata Hotel, das eher einem Bed-and-Breakfast-Stil entspricht. Es gibt Campingplätze, hostellike Unterkünfte für Backpacker und viele kleine Resorts am Strand, wie das Casa de Azaula Beach Resort.
Da es sich um ein tropisches Gebiet handelt, ist die beste Reisezeit in der Trockenzeit von November bis Mai, wenn das Wetter vorhersehbarer ist. Die budgetfreundlichste Zeit für einen Besuch der Philippinen liegt in der Neben- oder Übergangszeit. Da es kein stark entwickeltes Inselreich ist, gibt es nur wenige Geldautomaten und Internetzugang. Es wird empfohlen, Bargeld und einige notwendige Vorräte mitzunehmen, denn außerhalb der wenigen Städte sind die Annehmlichkeiten begrenzt.
Genießen dieser atemberaubenden Insel auf den Philippinen
Einmal auf Polillo angekommen, dreht sich alles um Inselhüpfen und die Verbindung zur Natur. Das lässt sich entspannt unter der Sonne mit den Füßen im Sand gestalten oder man wird abenteuerlustig, indem man wandert oder eine Taucherbrille aufsetzt. Der Inselverbund besteht aus 27 Inseln und Inselchen, sodass es zahlreiche Naturschönheiten und unberührte Strände zu entdecken gibt. Am besten erkundet man die Gegend, indem man sich ein Abenteuer aussucht und ein Boot für Tagestouren mietet.
Ein Tag könnte am Bato Beach verbracht werden – mit klarem, blauem Wasser und wunderbarem rosafarbenem Sand. Dort gibt es auch Reste eines unfertigen Hafens, den die Japaner im Zweiten Weltkrieg zu errichten begannen. Man kann zur Insel Pulong Kukok (Snake Island) übersetzen, bekannt für seine Seeschlangen, Zeit zum Schnorcheln am Kabalu Sandbank verbringen und den Minasawa Bird Sanctuary besuchen, der sich perfekt für Strandliebhaber und Vogelbeobachter eignet. Ein weiterer Tagesausflug könnte die Anilon-Höhle sein, ein tunnelartiges Loch, das auf Anilon Island einen Bogen bildet, und anschließend eine Wanderung zu den Balagbag Falls, einem ruhigen Waldwasserfall, ideal für ein Picknick.
Springt von Insel zu Insel, schnorchelt und wandert oder schrittweise von einem tropischen Strand zum nächsten. Breiten Sie Ihr Handtuch auf pudrigem Weißsand aus und legen Sie sich hin. Spüren Sie die Sonne. Lassen Sie den Rhythmus der Wellen am Ufer die Außenwelt abschmelzen. Wenn es zu heiß wird, kühlen Sie sich in klarem, kristallblauem Wasser ab – und wiederholt den Zyklus. Die Polillo-Inseln sind ein ruhiges, unberührtes Paradies voller Strände und Wildnis und verdienen definitiv einen Platz auf einer Route für eine friedliche Zuflucht.

