Rick Steves‘ Sohn enthüllt ein verstecktes Detail vor der Buchung bei Billigfluggesellschaften

Rick Steves' Son Exposes A Sneaky Detail To Check Before Booking With Budget Airlines

4. September 2025

Rick Steves hat Jahrzehnte damit verbracht, europäische Reiseführer und Touren zu erstellen, um Menschen nicht nur dabei zu helfen, zu entscheiden, was es in der Welt zu sehen gibt, sondern auch, wie man das Ganze budgetfreundlich gestaltet. Sein Sohn Andy Steves hat ganz eindeutig die Fußstapfen seines Vaters aufgenommen: Er teilt seine liebsten kostenlosen Aktivitäten in Europa und gibt Ratschläge, wie man das Beste aus Reisen herausholt – mit weniger Ausgaben. Dabei weist Andy auch auf Dinge hin, die nicht so budgetfreundlich sind, wie sie scheinen. Eines davon sind Billigfluglinien.

Angesichts der hohen Flugpreise klingen Billigfluglinien nach tollen Möglichkeiten, Geld zu sparen. Dennoch möchte Andy, dass die Leute auf versteckte Gebühren achten. Am bekanntesten sind vielleicht die horrenden Gebühren für Handgepäck bei Billigfluglinien. Wenn man zum Beispiel Ryanair fliegt, erlaubt der günstigste Tarif nur eine Tasche, die unter dem Vordersitz passt. Selbst Optionen, die sowohl eine Tasche unter dem Sitz als auch eine Handgepäck-Tasche für das Gepäckfach im Überkopfbereich zulassen, würden eine Gebühr von 15 bis 70 US-Dollar pro Strecke hinzufügen, je nach Nachfrage und davon, ob man die Taschen bei der ursprünglichen Buchung oder später am Flughafen hinzufügt.

Informiere dich im Voraus über die Check-in-Richtlinien der Fluggesellschaft

Auf seiner Website wies Andy Steves darauf hin, dass Billigfluglinien oft eine Gebühr verlangen, wenn man nicht online eincheckt, sondern sich am Flughafen einchecken lässt. Wenn man eine ausgedruckte Bordkarte möchte, sollte man sie vorher ausdrucken, denn die Fluggesellschaft wird Gebühren für das Ausdrucken erheben. Daher sollte man genauso aufmerksam das Kleingedruckte zu jedem Ticket lesen, um Gepäckbestimmungen zu prüfen, ebenso wie die Check-in- und Bordkarten-Richtlinien. „Jede Billigfluglinie ist unterschiedlich, und wer sich nicht an die Regeln hält, zahlt teuer“, sagt Steves.

Obwohl es wichtig ist, das Kleingedruckte bei allem zu lesen – von Gepäck über Check-in bis Bordkarten – können Billigfluglinien dennoch vernünftige Möglichkeiten zum Sparen bieten. Zum Beispiel hat easyJet vielleicht eine unverdient schlechte Reputation, doch es gibt viele Stammkunden. Der Trick besteht darin, Ratschläge von Leuten wie Steves zu beachten und aus den Fehlern anderer Reisender zu lernen, bevor man selbst eine Billigfluglinie ausprobiert. Es lohnt sich auch, die Gesamtkosten einer Billigfluglinie mit einer anderen Fluggesellschaft zu vergleichen, um zu sehen, ob die versteckten Gebühren sich zu mehr summieren als der reguläre Tarif.

Lukas Reinhardt